High-Tech aus der Natur: So entsteht ifibr®.
Handarbeit und High-Tech-Maschinen greifen ineinander. Die natürlichen Eigenschaften der Ausgangsstoffe bleiben im gesamten Verfahren erhalten.
Herauslösen
Mineralhaltige Kristalle werden behutsam aus roher südkoreanischer Heilerde herausgelöst und in flüssige Form gebracht.
Spinnen
Die kristalline Lösung wird mit einer Trägerpolymermasse gemischt und zu feinen Fäden geformt – die Fibranium®-Faser.
Verweben
Verwoben mit weicher Merinowolle entsteht das Herzstück aller ifibr®-Produkte.
FIBRANIUM® gegen Placebo. Vier Wochen. Doppelt verblindet.
Die FIBRANIUM®-Gruppe zeigte statistisch signifikant größere Verbesserungen bei mehreren Messwerten. Die Effekte waren teils größer als bei der Vorgängerfaser FIBRILIUM® – zurückgeführt auf die verbesserte Faserzusammensetzung und Herstellung.
„Als anerkanntes Medizinprodukt der Klasse 1 kann ifibr® nachweislich mithilfe der FIBRANIUM®-Faser die Wirkung auf die Schmerzlinderung und damit verbundene Parameter verbessern."
Studie zur Vorgängerfaser FIBRILIUM®
Klinische Studie unter DDr. Michael Ofner. Die Wirksamkeit der ersten Fasergeneration wurde wissenschaftlich belegt – die Grundlage für die Weiterentwicklung zu FIBRANIUM®.
Italian Health Award 2019
DDr. Michael Ofner wurde für seine Forschung zu Gesundheitsförderung und Regeneration ausgezeichnet.
37 °C. Zwei Auflagen. Ein messbarer Unterschied.
Im August 2024 analysierte Prof. Dr. Mauro Tonelli – a.o. Professor für Physik an der Universität Pisa und Mitglied des CNR-NANO, dem Institut für Nanowissenschaften des Nationalen Forschungsrats – das Material im Labor für neue Materialien und Laserforschung.
ifibr® und ein identisches Placebo-Produkt wurden auf 37 °C erhitzt und die Unterschiede in der Infrarot-Emission gemessen, mehrfach wiederholt. Die besonderen Materialeigenschaften von ifibr® wurden im Vergleich zu herkömmlichen Produkten klar erfasst.
Was die Studienlage trägt – und was nicht.
FIBRANIUM® ist als nicht-medikamentöse Therapieoption bei chronischen Rückenschmerzen anerkannt und steigert nachweislich die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Individuelle Wirkungen können abweichen. ifibr® ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung – bei anhaltenden Beschwerden bitte ärztlichen Rat einholen.